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Wiedergutmachung

RSG - Regionalliga Ost-Finale verspricht Spannung

USV-Gymnastinnen verstärken die beiden Thüringer Teams und sammeln Erfahrungen


Die beiden Thüringer Mannschaft bei 2. Vorrundenwettkampf in Leipzig

Das Finale der diesjährigen Regionalliga Ost in der Rhythmischen Sportgymnastik am 23.04.2017 in Berlin verspricht äußerst spannend zu werden. Nach 3 Vorrundenwettkämpfen liegen 3 Mannschaften punktgleich vorn. Darunter ist neben den Teams Sachsen I und Berlin II auch die 1. Mannschaft aus Thüringen. Sie setzt sich aus 9 Gymnastinnen aus 5 Thüringer Vereinen zusammen – darunter auch Miriam Riebel und Antonia Neumann vom USV Jena. Beide sind bereits für die Mannschaft zum Einsatz gekommen und konnten so ihren Beitrag zur guten Ausgangssituation für das Finale leisten. Am vergangenen Samstag holte die Mannschaft im dritten Vorrunden-Wettkampf in Berlin-Zehlendorf den Siegerpokal und sammelte damit wichtige Punkte für die Gesamtwertung ein.

 

Bei den Wettkämpfen der Regionalliga Ost gehen Mannschaften in 2 Ligen an den Start. In der 1. Liga starten Gymnastinnen aus dem Leistungssportbereich. In der 2. Liga sind Sportlerinnen aus dem Wettkampfbereich vertreten. Pro Bundesland und Liga können maximal 2 Mannschaften gemeldet werden. Jede Mannschaft zeigt pro Wettkampf 8 Übungen, dabei darf eine Gymnastin maximal 3 Übungen turnen und es müssen mehrere Handgeräte vertreten sein. Die erstplatzierte Mannschaft eines Einzelwettkampfes erhält 10 Punkte, die zweitplatzierte 9 Punkte usw.

 

Das Land Thüringen ist in der 2. Liga mit 2 Mannschaften vertreten. Dadurch haben mehr Mädchen die Möglichkeit, Wettkampferfahrung zu sammeln. Vorrangig um die Erfahrung als um die vordere Platzierung geht es der 2. Thüringer Mannschaft.  Diese besteht aus 11 Gymnastinnen aus 5 Thüringer Vereinen – darunter 4 Mädchen aus Jena. Während Luise Prommersberger und Jolanda Obst jeweils einmal die Gelegenheit hatten, ihre Übung ohne Handgerät außerhalb von Thüringen zu präsentieren, kamen Katharina Lieb bei jedem und Lydia Schilling bei bisher 2 von 3 Wettkämpfen mit verschiedenen Handgeräten zum Einsatz. Sie konnten dadurch zunehmend Sicherheit in ihren Übungen gewinnen – allein das ist schon ein toller Gewinn. Und vielleicht klappt es bei der ersten Mannschaft ja sogar mit dem Gesamtsieg in der 2. Liga. 


12.03.2017 12:35 Kategorie: RSG
Von: Eva Neumann